Pressetext -Short English version below-

Torkel T – Das klingt mal smooth, mal aggressiv und auf die Fresse. Ein breites Spektrum unterschiedlichster Emotionen und Thematiken – mal ernst gemeint, mal ironisch oder sarkastisch – spiegelt sich in seinem Rap wieder und bietet ein buntes Kontrastprogramm zum klischeehaften, sexistisch-mackerigen Gangsterrap-Gepose! Sein erstes Album „Ums Ganze“ erscheint beim Label Springstoff.

Mit Torkel T gibt es einen neuen Künstler in der Landschaft des Zeckenraps. Er machte vor etwa fünf Jahren als Backup für den wilhelmshavener Rapper Boykott die ersten Berührungen mit Rap. Etwa drei Jahre lang fuhren die beiden als festes Team von Stadt zu Stadt, um Konzerte zu geben.
Im Sommer 2013 zog Torkel T nach Berlin und begann eigene Texte zu schreiben. Mit der Zeit entstand sein erstes Album „Ums Ganze“ (2015). Vieles, was ihn emotional berührt, was ihn wütend oder traurig, fröhlich oder fassungslos macht, verarbeitet er in seinen Texten: ob zwischenmenschliche Beziehungen oder politische und gesellschaftliche Themen.
So betrachtet er die unterschiedlichen Facetten des Lebens und bietet mal leichte Kost, mal nachdenklich machende Beobachtungen oder energiegeladene Ausbrüche aus der Alltagslethargie. Er spricht sich für eine Gesellschaft aus, in der Homophobie, Sexismus, Rassismus und jegliches rechtes Gedankengut keinen Platz haben. Von dieser Attitüde ist selbstverständlich auch seine Musik geprägt.

Für Torkel T ist Rap Selbstverwirklichung. Es geht ihm nicht um Fame oder große Gagen, sondern vor allem um den Spaß an der Sache. Rap ist aber auch das Sprachrohr, für das er sich entschieden hat, um seine Meinung kundzutun und dadurch anderen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind mit ihrem Denken, dass sie sich auf seinen Konzerten wohl fühlen und Kraft tanken können.

Short English version

Torkel T is a rapper from Berlin, who’s positions himself in the anarchist and antifascist movement, which is reflected by the subjects and content of his lyrics.
Torkel T is a political activist that sees his music as a part of political activity and an alternative subculture.
He supports radical projects and structures by performing at benefit concerts, taking part in the fight against capitalism, as well as the struggle against the invariably offensive growing racism and swing to the right in our society.